Aktuell

Montag, 8. April

Instabile Uferschwalbenwand in Rekordzeit saniert

Am 20. März kam die Meldung, dass sich beim alljährlichen Abstechen der Sandwand gezeigt hatte, dass die Wand nicht mehr stabil ist, also jederzeit einbrechen kann. Da die Schwalben im Laufe des Monats April erwartet werden, kam Hektik auf, denn mit einem gelegentlichen Ersatz der Wand war zwar gerechnet worden, aber nicht schon in diesem Jahr. Dank professioneller Unterstützung durch BirdLife Schweiz, der grossen Flexibilität des spezialisierten Unternehmers Ueli Müller aus Stetten sowie der Möglichkeit zur Vorfinanzierung des Projekts durch den NVR ist es gelungen, die Wand zeitgerecht wieder in Stand zu stellen. 

Für diesen hocheffizienten Einsatz sei hier allen Beteiligten ein grosser Dank ausgesprochen.

Läuft seit 26.3.2019

Doppel-Initiative Biodiversität und Landschaft von BirdLife, WWF, Pro Natura u.a.

Dienstag, 2. April

10 neue Doppel-Einfamilienhäuser für Spyren

Mauersegler, Spyren neue Nistkästen, Naturschutz in Rheinfelden Fricktal Aargau

Zum Teil als Ersatz (ur-)alter Nistkästen beim Fuchsloch, aber auch an einem ganz neuen Standort wurden Doppel-Nistkästen für Spyren installiert. Mehr dazu unter:


Freitag, 22. März

Kahlschlag im Naturobjekt NF 903. Der Amphibien-Weiher im Wäldchen zwischen Friedhof und Feuerwehr soll zerstört werden; das Wäldchen ist schon

Biotop bei Holzheizzentrale Naturschutz Natur bedroht in Rheinfelden

Mehr Informationen folgen. Der NVR wird Stellung nehmen.

Auszug Inventar Kultur und NAtur Rheinfelden

Auszug aus dem Inventarplan Kultur und Natur der Stadt Rheinfelden

Freitag, 22. März

Viel Neues an der Generalversammlung von Natur- und Vogelschutz Rheinfelden NVR

Nicht nur neuer Vereinsname, neue Statuten, neues Logo, neue Webpage, sondern auch noch vier neue Mitglieder im Vorstand - das steht für Aufbruch, Modernisierung und Vertrauen in die Zukunft des Vereins.

Vorstand Natur- und Vogelschutz Rheinfelden Fricktal Aargau Schweiz
Der neu zusammengesetzte Vorstand

Von links:  Rafael Feldmann, Fritz Blaser, Béa Bieber, Daniela Müller Brodmann, Albi Wuhrmann, Markus Thüer, Christian Vaterlaus (auf dem Bild fehlt: Stève Piaget)

Montag, 18. Februar

Die Störche sind da!

Bild: Stephan Kaiser
Bild: Stephan Kaiser

Spezial-Leuchte für den Horst auf dem Storchennestturm.

Ob die spezielle Beleuchtung ihres neuen Horsts die Störche angelockt hat?

 

Auf jeden Fall:

Die Störche sind wieder da!


Um die Jahreswende 2018/19

Waldkauz, ledig, sucht ...

In den vergangenen Tagen ist in verschiedenen Quartieren der Stadt (Stadtpark, Kohlplatz, Kapuzinerberg...) ein rufender Waldkauz gehört worden (auch noch am Abend der Generalversammlung oberhalb des Bahnhofs). 
Ob er wohl eine Partnerin findet?

Waldkauz Rheinfelden Natur
Fotos: Ruedi Gass

Waldkauz im Rheinfelder Forst, offensichtlich überrascht von den Nistkasten-Kontrolleuren

Waldkauz Kinder und Naturschutz Rheinfelden

Waldkauz im Streichelzoo Steinen


31. Dezember 2018

Der NVR schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Wir konnten Einiges bewirken und Projekte zugunsten der Natur in Rheinfelden umsetzen. Diese Arbeit ist nur möglich, weil wir starke und verlässliche Partner haben und weil sich viele Menschen unermüdlich für den Naturschutz einsetzen. An dieser Stelle ein ganz grosses Danke!

Wir wünschen Allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019! Wir freuen uns auch künftig auf eine gute Zusammenarbeit.

22. November 2018

Ein weiterer Bote der Klimakatastrophe ist in Rheinfelden aufgetaucht.

In der Altstadt Rheinfelden wurde an einer Hauswand eine aussergewöhnlich grosse Spinne gefunden. Es handelt sich um eine Zoropsis spinimana. Die aus dem Mittelmeerraum stammende Spinne wurde 1994 erstmals in Basel und damit auch erstmals nördlich der Alpen festgestellt. Mittlerweile wurde die Spinne auch weiter nördlich gefunden und gilt im Raum Basel als etabliert.

Die Klimaerwärmung scheint ihre Verbreitung zu begünstigen. Sie wurde bisher ausschliesslich an sehr warmen Orten gefunden. Dazu gehören Städte im allgemeinen.

Die Spinne ist harmlos. Sie kann aber auf Grund ihrer Grösse menschliche Haut durchbeissen und ihr schwaches Gift abgeben. Der Biss wird in der Intensität zwischen Mückenstich und Wespenstich beschrieben.

Mehr zur Zoropsis spinimana hier:

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Zoropsis spinimana
Mehr über Zoropsis spinimana
Ambros Hänggi und Isabelle Zürcher_ Zoro
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27. Oktober 2018

Am 5. Rheinfelder Naturschutztag wurde die Panzersperre im "Neuland", die seit rund einem Jahr dem NVR gehört, ökologisch aufgewertet. Sandlinsen (für Erdbienen und andere Erd/Sandbewohner) und Asthaufen wurden angelegt sowie mehrere Gruppen von Sträuchern gepflanzt, welche für die Biodiversität wertvoll sind (u.a. Holunder, Faulbaum, Weissdorn...).